Australien veröffentlicht persönliche Daten von 31 Staats und Regierungschefs

und führt die Vorratsdatenspeicherung für 2 Jahre wieder ein. | 30/3/2015

Die Kombination der Ereignisse lässt uns schaudern.

Das Australische  Parlament führt die Vorratsdatenspeicherung für 2 Jahre wieder ein und gleichzeitig zeigen die Behörden wie sie mit sensiblen Daten umgehen, indem Sie Reisepassnummer und Visainformationen von 31 Regierungschefs an die falsche E-Mailadresse senden und sich dann dafür entscheiden, dies den Betroffenen lieber nicht mitzuteilen ...

Wie sicher sind dann die für zwei Jahre gespeicherten Verbindungsdaten aller Nutzer elektronischer Kommunikation in und über Australien?

Vielleicht sollten die Mitarbeiter der Australischen Behörden unser Datenschutz Spiel zur Sensibilisierung für die Brisanz im Umgang mit personenbezogenen Daten nutzen.


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